Zukunftsfähige Zusammenarbeit – gut als Team zu arbeiten ist kein Zufall

Zukunftsfähige Zusammenarbeit – gut als Team zu arbeiten ist kein Zufall

Das Ich im Wir: Wie Zusammenarbeit gelingt, wenn sich alles verändert

Teams arbeiten in den meisten Bereichen anders als noch vor wenigen Jahren. Die hybriden Arbeitsmodelle sind in Unternehmen der Alltag, es gibt mehr Projektarbeit mit Schnittstellen, die Arbeitsweise ist digitaler und mit hohen Zielerwartungen verknüpft – und mittendrin Menschen, die unterschiedlich sind. Die einen sind schneller, die anderen gründlicher. Die einen sind jung im Job, die anderen seit zwanzig Jahren dabei. Die einen zeigen viel Einsatz nach außen, die anderen arbeiten leise und zuverlässig im Hintergrund. Die einen sind laut, die anderen brauchen Raum, um überhaupt zu Wort zu kommen. Die einen sind gewöhnt, mit Menschen direkten Kontakt aufzunehmen, die anderen bevorzugen lieber das digitale Medium.

Diese Unterschiede sind nicht neu. Sie waren schon da, bevor von New Work die Rede war – und sie wurden verstärkt und werden bleiben, wenn die künstliche Intelligenz in den Alltagen etabliert ist. Die Antwort auf die Frage: Wie zukunftsfähige Zusammenarbeit in der komplexen Arbeitswelt für das eigene Unternehmen gelingt? zu finden, ist deshalb sinnvoll.

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Die Stellschrauben wirksamer Veränderung für tragende Kompetenzen in Unternehmen

Die Stellschrauben wirksamer Veränderung für tragende Kompetenzen in Unternehmen

Im letzten Beitrag habe ich beschrieben, was ich unter Umsetzungskraft verstehe und warum sie ein entscheidender Faktor ist für Veränderung im Unternehmen. Heute möchte ich konkreter werden: Wo genau setze ich in meinen Trainings und Coachings an? Und warum gerade dort?

In meiner Trainings- und Coaching-Arbeit für Unternehmen habe ich sieben Wirkungsfelder herausgearbeitet. Sie beschreiben die Bereiche, in denen sich im Alltag zeigt, ob Veränderung eine nach vorne gerichtete Kraft entfaltet – oder unterwegs versandet oder Menschen überfordert. Jedes Feld hat seine eigene Leitfrage und ein Mindset, das den Zugang eröffnet.

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Veränderung scheitert nicht an schlechten Ideen und einem guten Willen

Veränderung scheitert nicht an schlechten Ideen und einem guten Willen

Sie wollen Ihr Unternehmen noch umsetzungskräftiger für die Zukunft machen. Ich biete Ihnen dieses Bild an: Stellen Sie sich einen Sumo-Ringer vor. Reine Muskelkraft. Ein explosiver Stoß – und der Gegner ist aus dem Ring. Jetzt stellen Sie sich einen Marathonläufer vor. Ausdauer pur mit mentaler Stärke. Kilometer um Kilometer. Gleichmäßig, diszipliniert, bis zur Ziellinie. Zwei völlig verschiedene Körper. Zwei völlig verschiedene Stärken. Jetzt stellen Sie sich vor, beides wäre in einer Person vereint.

Dieses Bild biete ich Ihnen für Ihr Unternehmen an.

Denn das typische an Veränderungen ist, sie setzen auf allerlei Gewohnheiten auf. Auf dem Weg stellen Sie erneut fest, dass es zu Verteidigungshaltungen zwischen den Abteilungen kommt. Oder die Atmosphäre in dem einen Arbeitsteam ist sehr gut, in dem anderen sind deutliche Spannungen zu spüren. Die Teams arbeiten grundsätzlich mit — und trotzdem kommt die Umsetzung nicht richtig in Gang. Oder sie startet mit Enthusiasmus, verliert aber unterwegs an Fahrt.

Wie oft haben Sie das erlebt? Was fehlt, ist diese Kombination: die Explosivität, Dinge ins Rollen zu bringen – und die Ausdauer, sie auch durchzuziehen.


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Wie es gelingt eine Gewohnheit zu ändern

Wie es gelingt eine Gewohnheit zu ändern

Wenn ich einen Gedanken habe, muss ich ihn aufschreiben. Da bin ich recht spontan. Als ich mein Geburtstagswochenende nachbereitete und die Karten und WhatsApp-Nachrichten las und nach den passenden Antworten in mir forschte, entsprang in mir die Frage: Was ist Glück?

Es ist beileibe keine neue Frage. Für mich hat sie eine momentane Relevanz bekommen. Dabei ging der Gedanke weiter: Wie kommt es zum Glück? Und ebenso: Wie wirkt Glück?

Einige Menschen könnten nun meinen: „Das ist doch sehr verkopft.“

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Eine wiederkehrende Erkenntnis zum Glück

Eine wiederkehrende Erkenntnis zum Glück

Wenn ich einen Gedanken habe, muss ich ihn aufschreiben. Da bin ich recht spontan. Als ich mein Geburtstagswochenende nachbereitete und die Karten und WhatsApp-Nachrichten las und nach den passenden Antworten in mir forschte, entsprang in mir die Frage: Was ist Glück?

Es ist beileibe keine neue Frage. Für mich hat sie eine momentane Relevanz bekommen. Dabei ging der Gedanke weiter: Wie kommt es zum Glück? Und ebenso: Wie wirkt Glück?

Einige Menschen könnten nun meinen: „Das ist doch sehr verkopft.“

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Ich lerne nie aus… künstliche Intelligenz

Ich lerne nie aus… künstliche Intelligenz

Den KI-Überblick zu behalten ist nicht so einfach.

Das hat ein IT-Spezialist, der ein Team führt, erzählt. Er sagte, dass das Angebot der künstlichen Intelligenz sich nahezu täglich ändert. ‚Wie soll man da einen Überblick behalten?‘ Ständig dranbleiben und ausprobieren ist sein Vorgehen. Er hat aus seiner Praxis gelernt, sich auch für vorherig inhaltlich abgeschriebenes wieder zu öffnen. Und dass in einer raschen Geschwindigkeit.

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„Die Welt ist durch die digitale Technik so klein geworden.“

„Die Welt ist durch die digitale Technik so klein geworden.“

… das hat mein Nachbar Matt heute gesagt. Ich traf ihn zufällig heute Morgen vor dem Haus. Spontan hatte ich das gleiche Empfinden. Ist es nicht so, dass ich nahezu alles über den Bildschirm mir herzaubern kann und irgendwie muss ich nicht mehr raus. Oder?

Ein gutes anderes Beispiel lebt meine Mutti. Sie beschäftigt sich schon in ihrem beachtlichen Alter mit dem Smartphone und sie hat auch ein Tablet. Das eine nutzt sie, um von Menschen über viele Kilometer etwas zu erfahren und in Kontakt zu bleiben. Das andere zum Zeitvertreib. Anfänglich war es schwierig mit dem digitalen Zeugs umzugehen. Sie wollte es nicht und hat heute immer noch Angst, was falsch zu machen. Mir wurde klar, das es die Denkwelt ist und viele unbekannte Wörter. Was meiner Mutti äußerst wichtig ist, ist das Gespräch mit Menschen im direkten Gegenüber.

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Wie Menschen mit der KI-Flut umgehen können – aus Sicht und geschrieben von einer KI

Wie Menschen mit der KI-Flut umgehen können – aus Sicht und geschrieben von einer KI

Aus meiner Sicht: Natürlich muss ich mich mit dem Thema künstliche Intelligenz beschäftigen. Um die andere Sprache aufnehmen und umsetzen zu können ist für mich als Trainerin vielmehr die Einordnung und Auswirkung der KI interessant. Wenn ich in die Welt des Webs schaue bin ich überwältigt von den Entwicklungen der artificial intelligence. Deshalb dachte ich, frage mal eine KI, was ihre Mustererkennung über den Inhalt des Prompts ‚denkt‘. Hier mein Prompt: „Für dieses Bild möchte ich einen Blog Artikel. Dieses Bild stellt für mich die Schnelligkeit dar, mit der die künstliche Intelligenz in die Gesellschaft und Firmen gelangt. Das überfordert Menschen. Aus Sicht der KI: Wie würdest du damit umgehen, um als Mensch damit klar zu kommen?

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