Wie es gelingt eine Gewohnheit zu ändern

Wie es gelingt eine Gewohnheit zu ändern

Gerade habe ich wieder einen Beitrag von Dr. Axel Koch zur Transferstärke gesehen – deshalb dieser Impuls aus meiner Praxis:

Nach einem kürzlich durchgeführten Transferstärke-Coaching haben sich einige Teilnehmende auf unsere Erinnerungsmail zurückgemeldet. Vor dem Coaching hatte jede(r) ein konkretes Ziel formuliert, zum Beispiel mehr Struktur in der eigenen Arbeit oder einen gelasseneren Umgang mit Einwänden von Kollegen zu erreichen.

Auf die Frage, welche Werkzeuge sie seit dem Coaching in ihrem Alltag nutzen, fielen die Antworten unterschiedlich aus: Die einen arbeiten mit den Erkenntnissen aus dem Transferstärke-Report, andere mit dem Modell der 4 Türen.

Gibt es eine Gemeinsamkeit beim Ändern einer Gewohnheit?

Gemeinsam ist den Menschen, die Offenheit, die eigene Gewohnheit neugierig zu hinterfragen. So dass sie ein gewohntes Verhaltensmuster im richtigen Moment erkennen und bewusst die gewählte Alternative anwenden. Das ist bei jedem Muster eine klar formulierte Handlung, wie: „Ich frage erst nach, statt sofort in Aktion zu gehen.“

Die Rückmeldungen zeigen:
Bei manchen geht Veränderung schneller, bei anderen braucht sie mehr Zeit. Gemeinsam ist allen, dass sie ihrem Ziel heute deutlich näher sind – oder es bereits erreicht haben.

Wie so ist: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Wenn Sie spazieren gehen und ein gut bearbeitetes Feld sehen, erinnern Sie sich an diese Bildbeschreibung. Es ist ein Sinnbild – sicher hier vereinfacht – für den Ablauf unserer Gewohnheiten: Sie sind tief in unsere Denkweise unsere Handlungen eingearbeitet, dann leicht zu begehen, weil vertraut und die Spur führt zuverlässig zum Ziel.

Gewohnheiten sind sehr hilfreich. Sie hören auf hilfreich zu sein, wenn Sie für sich merken, dass Sie in der gleichen Spur stecken bleiben. Die Spur nervt Sie, strengt Sie an oder bremst Sie aus. Denn in der einen Situation reagieren Sie – trotz vieler Versuche das zu ändern – immer wieder gleich: das ist eine Gewohnheit. 

Mehr zum Thema Transferstärke und nachhaltige Veränderung finden Sie auf meiner Website.

Website Heike Munk

#Transferstärke #Gewohnheiten #Offenheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine wiederkehrende Erkenntnis zum Glück

Eine wiederkehrende Erkenntnis zum Glück

Wenn ich einen Gedanken habe, muss ich ihn aufschreiben. Da bin ich recht spontan. Als ich mein Geburtstagswochenende nachbereitete und die Karten und WhatsApp-Nachrichten las und nach den passenden Antworten in mir forschte, entsprang in mir die Frage: Was ist Glück?

Es ist beileibe keine neue Frage. Für mich hat sie eine momentane Relevanz bekommen. Dabei ging der Gedanke weiter: Wie kommt es zum Glück? Und ebenso: Wie wirkt Glück?

Einige Menschen könnten nun meinen: „Das ist doch sehr verkopft.“

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Ich lerne nie aus… künstliche Intelligenz

Ich lerne nie aus… künstliche Intelligenz

Den KI-Überblick zu behalten ist nicht so einfach.

Das hat ein IT-Spezialist, der ein Team führt, erzählt. Er sagte, dass das Angebot der künstlichen Intelligenz sich nahezu täglich ändert. ‚Wie soll man da einen Überblick behalten?‘ Ständig dranbleiben und ausprobieren ist sein Vorgehen. Er hat aus seiner Praxis gelernt, sich auch für vorherig inhaltlich abgeschriebenes wieder zu öffnen. Und dass in einer raschen Geschwindigkeit.

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„Die Welt ist durch die digitale Technik so klein geworden.“

„Die Welt ist durch die digitale Technik so klein geworden.“

… das hat mein Nachbar Matt heute gesagt. Ich traf ihn zufällig heute Morgen vor dem Haus. Spontan hatte ich das gleiche Empfinden. Ist es nicht so, dass ich nahezu alles über den Bildschirm mir herzaubern kann und irgendwie muss ich nicht mehr raus. Oder?

Ein gutes anderes Beispiel lebt meine Mutti. Sie beschäftigt sich schon in ihrem beachtlichen Alter mit dem Smartphone und sie hat auch ein Tablet. Das eine nutzt sie, um von Menschen über viele Kilometer etwas zu erfahren und in Kontakt zu bleiben. Das andere zum Zeitvertreib. Anfänglich war es schwierig mit dem digitalen Zeugs umzugehen. Sie wollte es nicht und hat heute immer noch Angst, was falsch zu machen. Mir wurde klar, das es die Denkwelt ist und viele unbekannte Wörter. Was meiner Mutti äußerst wichtig ist, ist das Gespräch mit Menschen im direkten Gegenüber.

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