Veränderung scheitert nicht an schlechten Ideen und einem guten Willen

Veränderung scheitert nicht an schlechten Ideen und einem guten Willen

Sie wollen Ihr Unternehmen noch umsetzungskräftiger für die Zukunft machen. Ich biete Ihnen dieses Bild an: Stellen Sie sich einen Sumo-Ringer vor. Reine Muskelkraft. Ein explosiver Stoß – und der Gegner ist aus dem Ring. Jetzt stellen Sie sich einen Marathonläufer vor. Ausdauer pur mit mentaler Stärke. Kilometer um Kilometer. Gleichmäßig, diszipliniert, bis zur Ziellinie. Zwei völlig verschiedene Körper. Zwei völlig verschiedene Stärken. Jetzt stellen Sie sich vor, beides wäre in einer Person vereint.

Dieses Bild biete ich Ihnen für Ihr Unternehmen an.

Denn das typische an Veränderungen ist, sie setzen auf allerlei Gewohnheiten auf. Auf dem Weg stellen Sie erneut fest, dass es zu Verteidigungshaltungen zwischen den Abteilungen kommt. Oder die Atmosphäre in dem einen Arbeitsteam ist sehr gut, in dem anderen sind deutliche Spannungen zu spüren. Die Teams arbeiten grundsätzlich mit — und trotzdem kommt die Umsetzung nicht richtig in Gang. Oder sie startet mit Enthusiasmus, verliert aber unterwegs an Fahrt.

Wie oft haben Sie das erlebt? Was fehlt, ist diese Kombination: die Explosivität, Dinge ins Rollen zu bringen – und die Ausdauer, sie auch durchzuziehen.

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Eine wiederkehrende Erkenntnis zum Glück

Eine wiederkehrende Erkenntnis zum Glück

Wenn ich einen Gedanken habe, muss ich ihn aufschreiben. Da bin ich recht spontan. Als ich mein Geburtstagswochenende nachbereitete und die Karten und WhatsApp-Nachrichten las und nach den passenden Antworten in mir forschte, entsprang in mir die Frage: Was ist Glück?

Es ist beileibe keine neue Frage. Für mich hat sie eine momentane Relevanz bekommen. Dabei ging der Gedanke weiter: Wie kommt es zum Glück? Und ebenso: Wie wirkt Glück?

Einige Menschen könnten nun meinen: „Das ist doch sehr verkopft.“

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Ich lerne nie aus… künstliche Intelligenz

Ich lerne nie aus… künstliche Intelligenz

Den KI-Überblick zu behalten ist nicht so einfach.

Das hat ein IT-Spezialist, der ein Team führt, erzählt. Er sagte, dass das Angebot der künstlichen Intelligenz sich nahezu täglich ändert. ‚Wie soll man da einen Überblick behalten?‘ Ständig dranbleiben und ausprobieren ist sein Vorgehen. Er hat aus seiner Praxis gelernt, sich auch für vorherig inhaltlich abgeschriebenes wieder zu öffnen. Und dass in einer raschen Geschwindigkeit.

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„Die Welt ist durch die digitale Technik so klein geworden.“

„Die Welt ist durch die digitale Technik so klein geworden.“

… das hat mein Nachbar Matt heute gesagt. Ich traf ihn zufällig heute Morgen vor dem Haus. Spontan hatte ich das gleiche Empfinden. Ist es nicht so, dass ich nahezu alles über den Bildschirm mir herzaubern kann und irgendwie muss ich nicht mehr raus. Oder?

Ein gutes anderes Beispiel lebt meine Mutti. Sie beschäftigt sich schon in ihrem beachtlichen Alter mit dem Smartphone und sie hat auch ein Tablet. Das eine nutzt sie, um von Menschen über viele Kilometer etwas zu erfahren und in Kontakt zu bleiben. Das andere zum Zeitvertreib. Anfänglich war es schwierig mit dem digitalen Zeugs umzugehen. Sie wollte es nicht und hat heute immer noch Angst, was falsch zu machen. Mir wurde klar, das es die Denkwelt ist und viele unbekannte Wörter. Was meiner Mutti äußerst wichtig ist, ist das Gespräch mit Menschen im direkten Gegenüber.

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